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Friedensrundgang Jüterbog

Mit einem Friedensrundgang haben Bürger der Stadt Jüterbog am 9. März der Opfer von Krieg und Terror gedacht. An jenem Tag hielt sich der AfD-Politiker Björn Höcke in Jüterbog auf, der kürzlich landesweit für Empörung mit seiner so genannten Dresdner Rede gesorgt hatte.

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Raue Töne aus Jüterbog

Wegen schlechter Sprachkenntnisse ist eine Schülerin in Jüterbog abgewiesen worden, ein Praktikum in einer Kita zu absolvieren. Der jungen Frau aus Syrien attestieren ihre Lehrer allerdings sehr gute Deutschkenntnisse. Was hat das Rathaus der Reformationsstadt dazu gebracht, mit einer haltlosen Begründung aufzuwarten?

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Immer noch diskriminiert: Menschen afrikanischer Herkunft

In Deutschland treffen Menschen afrikanischer Herkunft immer noch auf Vorurteile und offene Diskriminierung. Zu diesem Ergebnis ist eine Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen gelangt, die sich auf Einladung der Bundesregierung in mehreren Städten ein Bild von der Lage schwarzer Menschen gemacht hat.

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Längst nicht überwunden: Beschneidung von Mädchen

In Deutschland leben rund 48.000 Frauen, die als Kleinkind oder Jugendliche Opfer von Beschneidung geworden sind. Diese Zahl nennt die Menschenrechtsorganisation "Terre des Femmes" in einer Studie, die sie anlässlich des Tages „Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung“ am 6. Februar in Berlin vorgestellt hat.

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"Verstehen, was kaum zu verstehen ist"

Der 27. Januar ist in vielen Städten und Gemeinden das jährlich wiederkehrende Datum, an dem der Opfer des Nationalsozialismus' gedacht wird. Der Gedenktag geht auf die Initiative des kürzlich verstorbenen ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog zurück, der 1996 einen Appell an die deutsche Bevölkerung richtete und dazu aufrief: „Die Erinnerung darf nicht enden.“

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Integrationspreis des Landes Brandenburg überreicht

Zum neunten Mal ist am 27. Januar der Integrationspreis des Landes Brandenburg verliehen worden. Drei Preisträger teilen sich die von Sozialministerin Diana Golze überreichte Auszeichnung: der Verein „Neue Zeiten“ aus Brandenburg an der Havel, die Willkommensinitiative „Brück hilft“ (Kreis Potsdam-Mittelmark) und Barbara Matthies aus Großbeeren (Kreis Teltow-Fläming).

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Erinnern an den Holocaust - aber wie?

Wie gehen Jugendliche heute mit der Erinnerung an den Holocaust um und wie stellen sie sich eine zeitgemäße Erinnerungskultur im digitalen Zeitalter vor? Das multimediale Webprojekt #uploading_holocaust versucht, Antworten zu finden.

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Die AfD und ausgewogene Erinnerungskultur

Frankreich hält das Gedenken an das Grauen im ehemaligen Internierungslager Gurs hoch. Tausende deutscher Juden wurden im Zweiten Weltkrieg hier gefangen gehalten. Die AfD findet, eine solche Gedenkstätte "im fernen Ausland" solle kein Geld aus Deutschland erhalten. Erinnerungskultur.

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"500LandInitiativen": Bewerbungsfrist läuft

Ein neues Förderprogramm gibt Initiativen, Vereinen und Einzelpersonen Gelegenheit, sich um die Finanzierung von Projekten zu bewerben, die zivilgesellschaftlichen Aktivitäten mit Flüchtlingen auf dem Land dienen. Die Bewerbungsfrist startete am 25. Januar 2017.

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Stichwort: Racial Profiling

Nach der Silvesternacht 2016 am Kölner Hauptbahnhof hat die Polizei für ihre Präsenz und ihr Vorgehen vielseitige Zustimmung erhalten. Ausschreitungen sind nach ersten Meldungen vermieden worden, die Nacht am Bahnhof verlief relativ unbeschwert. Seither macht ein Begriff die Runde, ...

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