Filmabend: „Wenn Mutti früh zur Arbeit geht“

Als nach 1989 das Leben in der DDR beurteilt wurde, gehörte die Situation der Frauen zu den häufig positiv bewerteten Seiten des Lebens. Die Gleichberechtigung wurde oftmals als Musterbeispiel gelungener Frauenpolitik dargestellt. Aber wie lebten Frauen in der DDR tatsächlich?

Waren sie wirklich gleichberechtigt - oder stand dies lediglich auf dem Papier? Berufstätigkeit, Kind, Familie, erfüllte Partnerschaft, Selbstverwirklichung. Auch in der DDR waren dies Aufgaben und Ansprüche, mit denen Frauen wie überall auf der Welt täglich jonglieren mussten.

Freya und Nadja Klier haben Frauen aus verschiedenen DDR-Generationen und aus Stadt und Land um ihre Erinnerungen gebeten. Sie haben Originalmaterial des DDR-Fernsehens herangezogen und Experten um Einschätzungen gebeten. Entstanden ist eine differenzierte Dokumentation, die persönliche Einblicke in ein Frauenleben in der DDR gibt.

Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung im Rahmen der 30. Brandenburger Frauenwoche mit der Bitte um Anmeldung

Kurzfassung „Wenn Mutti früh zur Arbeit geht“

 

 

„Wenn Mutti früh zur Arbeit geht“
Filmvorführung und Gespräch mit Freya Klier
Mittwoch, 11. März 2020, 19.00 Uhr
Stadtbibliothek, Bahnhofsplatz 5, 14943 Luckenwalde

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