Grüße aus Rangsdorf

Das Gelände des ehemaligen Flugplatzes Rangsdorf mit den denkmalgeschützten Industriehallen der Bücker-Werke soll ein Standort für Wohnen, Arbeiten, Lernen und Leben werden. Im Juni war das künftige Wohnquartier Schauplatz des GEDOK-Sommerworkshops für Schülerinnen und Schüler des Fontane-Gymnasiums.

Sie machten sich Gedanken über die Stadtentwicklung und besuchten ihre Lieblingsorte in Rangsdorf.

Eingeladen hatte die jungen Leute der Bundesverband GEDOK, in dem Künstlerinnen und Kunstförderer zusammengeschlossen sind. Die Fotokünstlerin Katrin Kamrau begleitete die Jugendlichen. Unterstützt wurde das Projekt durch die Partnerschaft für Demokratie Teltow-Fläming.

Allein und in kleinen Gruppen, analog und digital gestalteten die jungen Leute unter anderem vier Postkartenmotive mit dem Titel „Grüße aus Rangsdorf“. Sie sind nun in der Tourismusinformation im Rangsdorfer Rathaus und im GEDOK-Haus erhältlich.

Zurück