Partnerschaft für Demokratie beruft neuen Begleitausschuss

23 Personen zählt der neue Begleitausschuss der Partnerschaft für Demokratie Teltow-Fläming. Bei der Berufungsfeier am 3. Juni im Innenhof des Luckenwalder Kreishauses stellten sich die neuen und die wiedergewählten Mitglieder vor.

In ihrem Grußwort betonte Landrätin Kornelia Wehlan wie schon bei früheren Gelegenheiten die besondere Rolle der Partnerschaft für Demokratie, „das demokratische und tolerante Miteinander in der Region zu stärken“ und in der Programmarbeit weiter zu fördern. Im Leitbild des Landkreises Teltow-Fläming aus dem Jahr 2015 – „Miteinander leben und die Zukunft gestalten“ – verbinden sich nach Darstellung der Landrätin die gesellschaftlichen Bestrebungen des Kreises mit dem Mandat des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, dessen regionale Repräsentanz die Partnerschaft für Demokratie ist.

Teltow-Fläming nimmt seit langem am Bundesprogramm des Berliner  Familienministeriums teil. Die laufende dritte Programmphase endet im Jahr 2024. Kornelia Wehlan zeigte sich zuversichtlich, dass der Landkreis  sich auch danach in dem Projekt zur Demokratieförderung engagieren werde.

Der Begleitausschuss der Partnerschaft für Demokratie begleitet und unterstützt die Zusammenarbeit staatlicher und zivilgesellschaftlicher Akteure in Teltow-Fläming. Die Mitglieder sind für die strategische Beratung der PfD zuständig, sie entscheiden auch über die Förderung von Projektvorschlägen aus der Zivilgesellschaft.

Der Ausschuss spiegelt daher auch in seiner personellen Zusammensetzung die Fülle an Initiativen, Organisationen und kommunalen Einrichtungen, die in der Demokratiearbeit engagiert sind. Olaf Lehnhardt, der bei der Luckenwalder Polizei für Präventionsarbeit zuständig ist, wird wie in den zurückliegenden Jahren auch künftig den Vorsitz führen.

Bei seiner Vorstellung rief Lehnhardt die Ausschussmitglieder dazu auf, künftig bei der Begleitung der PfD-Programm- und Projektarbeit wieder verstärkt Wert auf persönliche Zusammenkünfte zu legen, die während der Pandemiezeit vor allem nur schriftlich oder online stattfinden konnten.

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