Projekt Prävention

"Wie die Demokratie gerettet werden soll"


Woher kommen Angst, Hass und Extremismus? Und was können wir dagegen tun? Ein Filmteam ist quer durch Deutschland gefahren, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Am 19. Februar präsentierte das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ die Dokumentation „Prävention. Wie die Demokratie gerettet werden soll“ in Berlin.

Extremismus gefährdet den Zusammenhalt und das friedliche Miteinander in einer Gesellschaft. Eigentlich selbstverständliche Verhaltensweisen wie Toleranz, Verständnis füreinander und Solidarität sind ins Wanken geraten. Hass breitet sich aus, in allen gesellschaftlichen Schichten. Politik und Zivilgesellschaft sind zur Zusammenarbeit aufgerufen, dem Hass die Grundlagen zu entziehen.

Der Dokumentarfilm begibt sich auf eine Reise quer durch Deutschland, um zu klären, wie Prävention am besten funktioniert. Die begleitende Webdoku "Projekt Prävention" bietet weitere Hintergründe zum Film. In zusätzlichen Animationen werden ausschnitthaft Szenen präsentiert, denen die Produzenten des Films während ihrer Recherchen begegnet sind.

Dabei geht der Film unter anderem der Frage nach, wie gefährlich die wachsende Radikalisierung für eine demokratische Gesellschaft ist. Darüber hinaus werden Ursachen für Radikalisierung und damit Ansatzpunkte für Präventionsarbeit und ihre Aufgaben thematisiert. Zu Wort kommen Engagierte, die sich mit der Thematik aktiv auseinandersetzen sowie Aussteigerinnen und Aussteiger aus der extremistischen Szene. Der Film „Prävention. Wie die Demokratie gerettet werden soll" ist im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ entstanden.

 

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